Heinrich Böll

Heinrich Böll

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Leben und Werk

Seit dem Tod Heinrich Bölls am 16. Juli 1985 haben sich viele Umstände, die zu seiner Zeit noch Realität waren, unter denen er schrieb und in denen er lebte, grundsätzlich gewandelt. Was aber Bölls Werk über die zeitbedingten Aspekte hinaus Bestand verleiht und zugleich im Mittelpunkt seiner erzählerischen und essayistischen Arbeiten steht, das ist der Anspruch auf Autonomie, auf eine freie, individuell begründete Parteilichkeit, die sich vorgeformten Denkbahnen entzieht. Für Böll begann die Freiheit im Kopf.

Wir erinnern mit den folgenden Texten und Zeugnissen an einen großen Künstler und Intellektuellen, der mit seinen Romanen, Erzählungen und politischen Einwürfen eine eigene Aktualität bewahrt hat.

Kapitelübersicht (Verweis auf Inhalte von www.boell.de)

1. Schulzeit im Nazionalsozialismus

2. Im Zweiten Weltkrieg

3. Die Nachkriegszeit

4. Die ersten Erfolge

5. Der Kritiker des deutschen Katholizismus

6. Der Notstand der Demokratie

7. Die Terrorismusdiskussion

8. Einmischung erwünscht

9. Der Tod einer Instanz

Veranstaltungen

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Ausstellung von Harald Hauswald
Stralsund
Doku „Zwischen Liebe und Zorn - Harald Hauswald, Fotograf“
Stralsund
Ausstellungseröffnung mit Francisco Conde
Rostock
mit Regisseur Ayat Najafi
Schwerin
Buchvorstellung mit Marc Engelhardt
Rostock
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