Medienpreis 1997
Der erstmalig vergebene Medienpreis ging an den damaligen Spiegel-Journalisten Ralf Klassen.
Die Jury
Carmen Thomas, WDR
Sylvia Blessmann, freie Journalistin
Ian Traynor, The Guardian
Hans-Ulrich Jörges, Die Woche
Peter Kranz, ZDF
Robert Röntgen
Die Teilnahme
Die eingesandten Beiträge präsentierten folgende Medien:
Antenne M-V
Cosmopolitan
Deutschlandradio
Deutsche Welle
Die Woche
N3
Neues Deutschland
N-Joy Radio
Norddeutscher Rundfunk
Nordkurier
Ostseezeitung
Schweriner Volkszeitung
Spiegel
ZDF
Zeit
diverse Videos und Filmbeiträge sowie Fotoarbeiten und Kleinstzeitschriften.
Der erste Preis
Ralf Klassen, Spiegelkorrespondent in Mecklenburg-Vorpommern für seine Reportage: "Irgendwie am Arsch der Welt"
Pulow, ein Dorf in Vorpommern, das ums Überleben kämpft
Der zweite Preis
Gabriele Gielow und Gudrun Nöh für ihren Film "Reif für den Knast"
Eine sensible Reportage über Straftaten Jugendlicher, über ihre Opfer und über Strafe. Der Film lief in der N3 Reihe "Hanseblick" am 02.03.1997.
Der dritte Preis
Eva Prase, Ostseezeitung für ihre Reportage "Gedränge am Güstrower Mittagstisch"
In der Reportage erzählt die Journalistin von einer engagierten Güstrowerin, die täglich 50 Kindern eine warme Mahlzeit organisiert.
Der erste Preisträger erhielt zum Preisgeld eine Skulptur des Mecklenburger Künstlers Peter Lewandowski, die sogenannte "Sophie".
