Medienpreis 2001
In diesem Jahr mussten die fünf Juryteilnehmer aus 29 Einreichungen aus den Sparten Print, Hörfunk und Fernsehen ihre Entscheidung treffen.
Mit einem Medienfest am 04. Juli 2001 im Garten des Schweriner Schleswig-Holstein-Hauses wurde bereits zum fünften Mal die Medienpreisverleihung gefeiert. Die Heinrich Böll Stiftung Mecklenburg-Vorpommern, die Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern und der Deutsche Gewerkschaftsbund Landesbezirk Nord haben den Medienpreis 2001 erneut ausgelobt.
In diesem Jahr mussten die fünf Juryteilnehmer aus 29 Einreichungen aus den Sparten Print, Hörfunk und Fernsehen ihre Entscheidung treffen. Dem Anspruch des Medienpreises ist es geschuldet, dass es in diesem Jahr in der Sparte Hörfunk keinen Gewinner gab.
Preisträger
Die beiden "Sophien" und die mit jeweils 2.000,00 DM dotierten Preise gingen an Thomas Gerlach für seinen in der TAZ erschienenen Beitrag "Wer kann, geht nach drüben" und an Gabriela Gielow und Steffen Schneider für ihren auf N 3 ausgestrahlten Beitrag "Endstation Peenemünde".
Der Medienpreis ist ein Dankeschön an alle engagierten Kolleginnen und Kollegen. Er will nicht Konkurrenz fördern oder Wettbewerb sein, er will ermuntern und fördern. Diesem Ziel sind die Medienpreisverleihungen des letzten Jahres ein Stück näher gekommen.
