Medienpreis 2007
Die „Sophien“ erhielten in diesem Jahr die Journalisten Manuela Pfohl, Wolfram Bortfeldt und Friederike Pohlmann, sowie Eva Storrer und Thilo Schmidt.
Zum elften Mal wurde auf dem Medienfest am 3. Juli 2007 im Schweriner Schleswg-Holstein-Haus der Medienpreis für verantwortungsvollen Journalismus vergeben. Aus insgesamt 40 Einsendungen, darunter 13 Print, 11 Hörfunk und 16 Fernsehen musste die Jury ihre Entscheidung treffen.
Die „Sophien“ und die mit jeweils 1.000 EUR dotierten Preise erhielten die Journalisten Manuela Pfohl, Wolfram Bortfeldt und Friederike Pohlmann, sowie Eva Storrer und Thilo Schmidt.
Manuela Pfohl wurde für ihren Printbeitrag "Uns macht keiner mehr etwas vor" ausgezeichnet.
In der Sparte Film/Fernsehen entschied sich die Jury für "Hotel der Spione – Das Neptun am Ostseestrand" von Wolfram Bortfeldt und Friederike Pohlmann.
Lobend erwähnt wurde der Filmbeitrag "Leben in der Roten Zone" von Jens-Peter Schöne.
Während in den vergangenen Jahren die Sparte Hörfunk oftmals unterbelichtet war, konnten in diesem Jahr gleich zwei Preise in dieser Sparte vergeben werden. Darüber freuten sich Eva Storrer für "Narben auf der Seele – Familientrennung in der DDR" und Thilo Schmidt für seinen Beitrag "Der nette Nazi von nebenan".

